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Wednesday, 18 March 2026

Collective Voices - Kollektive Stimmen

Mein Foto „White Cup“ mit Tsai Hsin Ying wird präsentiert bei:


Collective Voices
Kuratiert vom JustArt Collective
20.03. – 26.03.2026
White Space Gallery
76 East Crosscauseway, Edinburgh, Schottland, Vereinigtes Königreich

Die Ausstellung erkundet Identität, präsentiert persönliche und kollektive Erzählungen, kulturelle Einflüsse und Interpretationen von Identität in einer multikulturellen Welt. Gezeigt werden Werke, die zum Nachdenken anregen und die Betrachter dazu ermutigen, über kulturelle Unterschiede, Verbindungen und gemeinsame Erfahrungen zu reflektieren, um einen kulturellen Dialog zu schaffen. Soziale Ungleichheit und Repräsentation beleuchten Themen wie Herkunft, Geschlecht, Klasse und Gleichberechtigung und unterstreichen die Bedeutung vielfältiger Stimmen in der Kunst.

Über das Werk: Die „Fremdheit“ des Menschen als Individuum. Wer wir sind – Frau oder Mann, chinesisch oder kaukasisch – und diese „Fremdheit“ kann noch weiter reichen. Inwieweit wird unsere „Fremdheit“ durch unser soziales und kulturelles Umfeld geprägt? Selbst im Alltag und in Begegnungen bleiben wir einander fremd. Die Grenzen verlaufen nicht zwischen Süden, Norden, Westen oder Osten, auch nicht zwischen Himmel und Erde. Die Grenzen verlaufen nur zwischen dir und mir.




 

Sunday, 1 March 2026

„Medium is the Message“ - Medium ist die Botschaft

 „Circadian Silence“ ist eine audiovisuelle Arbeit, die in Zusammenarbeit mit der französischen Wissenschaftlerin und bildenden Künstlerin Natalie Launay (Escaldes-Engordany, Andorra) im Rahmen des Projekts „Empty Times – Empty Spaces“ bei Faber Andorra im Oktober 2025 entstand. Das Video wurde Teil von

„Medium is the Message“,

02.03.–05.03.2026

KC Grad
Braće Krsmanović 4, Savski Venac, Belgrad, Serbien

Anfang März 2026 startete der NÉA TÉCHNI Award mit dem Videokunstfestival „Medium is the Message“ eine neue Initiative. Das Festival fand vom 3. bis 5. März im KC Grad in Belgrad statt, die Eröffnungsveranstaltung war am 2. März. Das NÉA TÉCHNI Videokunstfestival untersuchte, wie zeitgenössische Videokünstler die komplexe visuelle Landschaft von heute gestalten und neue Formen des visuellen Erzählens entwickeln.

Das Programm wurde von Alexandra Orlova kuratiert, einer unabhängigen Kuratorin, deren Forschungsschwerpunkte Videokunst, Erinnerung und narrative Transformation sind.

„Circadian Silence“ lädt dazu ein, dem unsichtbaren Rhythmus zu lauschen, der sich in jedem Lebewesen entfaltet – einer Zeit, die in unseren Zellen atmet, jenseits von Uhren, Maßen und Produktivität. Das Werk besteht aus der genetischen Sequenz des CLOCK-Gens, einem der Hauptregulatoren des zirkadianen Rhythmus – der molekularen Uhr, die den Wechsel von Tag und Nacht, Wachheit und Ruhe steuert. Hier ist die Stille erfüllt von Spuren der biologischen Welt: einem Herzschlag, einem Atemzug, einer Stimme, Fragmenten der körpereigenen Erinnerung. Das Stück entfaltet sich als kontinuierliches Atmen von Klang und Pause, Code und Körper – eine Meditation über die unsichtbaren Zyklen, die das Leben erhalten.

 https://www.neatechni.com/